Mit einem anonymen Profil sehen Unternehmen nur deine Qualifikationen. Deinen aktuellen Arbeitgeber setzt du auf die Sperrliste, dann kann er dich nicht finden. Namen und Lebenslauf gibst du erst im Gespräch frei, wenn dich ein Angebot überzeugt.
Die Jobsuche aus einer festen Anstellung heraus ist heikel. Ein öffentliches Profil mit Name und Foto kann schnell beim eigenen Arbeitgeber landen. So bleibst du diskret.
1. Anonymes Profil statt Lebenslauf
Auf Jonder sehen Unternehmen nur Berufsfeld, Erfahrung, Skills, Region und Gehaltsvorstellung. Statt deines Namens steht dort zum Beispiel „Bauleiterin · 8 Jahre Erfahrung · Rhein-Main“. Der aktuelle Arbeitgeber erscheint nicht.
2. Den eigenen Arbeitgeber sperren
In den Kontaktregeln kannst du Unternehmen auf eine Sperrliste setzen. Für gesperrte Unternehmen bist du in der Suche unsichtbar. Sie erfahren nicht einmal, dass es dein Profil gibt.
3. Namen erst freigeben, wenn es passt
Erst wenn dich eine Anfrage überzeugt, gibst du im Chat Namen und Lebenslauf frei. Bis dahin kommunizierst du anonym, sogar Terminvorschläge sind ohne Namensnennung möglich.
4. Pausieren, wenn es zu viel wird
Mit einem Klick pausierst du dein Profil oder begrenzt die Zahl neuer Anfragen pro Woche. Du bestimmst das Tempo.
Deine Rechte
Nach der DSGVO kannst du deine Daten jederzeit exportieren und dein Konto vollständig löschen. Beides geht in Jonder direkt in den Einstellungen.
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